Die Bombardierung Triers 1944 im Trierischen Volksfreund und bei dessen Leserschaft

(Stand 20. Februar 2005. Wird fortgesetzt.)
Die Endphase des Zweiten Weltkrieges ist 60 Jahre her, und so ist die Zeit der 60. Jahrestage der damaligen Ereignisse gekommen, was wieder genügend Anlässe bietet, die Verbrechen des nationalsozialistischen Deutschland und seiner Verbündeten zu relativieren. Die Gelegenheit, die Unterschiede zwischen den Kriegsgegnern zu nivellieren, indem die Deutschen als Opfer und die Alliierten als Täter präsentiert werden, wird ausgiebig genutzt. So auch in Trier, das in der Vorweihnachtszeit 1944 mehrfach durch Flugzeuge der Alliierten bombardiert wurde. Über die Angriffe, die in der weitgehend evakuierten Stadt mehr als 420 Menschen das Leben kosteten, schrieb Roland Morgen in der Tageszeitung Trierischer Volksfreund (TV) vom 24. Dezember 2004 unter dem Titel "Die Hölle auf Erden". Im Rahmen von Gedenkveranstaltungen am Tag zuvor legte unter anderem Oberbürgermeister Helmut Schröer "auf dem Bombenopferfeld des Hauptfriedhofs einen Kranz nieder", wie es im TV-Vorbericht vom 23. Dezember heißt. In der Ausgabe vom 24. Dezember startete der TV darüberhinaus eine Serie mit Berichten von Augenzeugen, die die Bombenangriffe miterlebt hatten.

Um derartige Beschwörungen des deutschen Opfermythos nicht unkommentiert zu lassen, schrieb ich einen Leserbrief. Mir ging es nicht alleine so, und so erschien noch ein weiterer kritischer Leserbrief dazu. Unsere Kritik löste eine Welle überwiegend empörter Reaktionen aus und führte unter anderem zu einer mehrwöchigen, noch andauernden Auseinandersetzung in den Leserbriefspalten des TV. Darauf gehe ich weiter unten ein, muß aber leider darauf verzichten, die Reaktionen über Links unmittelbar zugänglich zu machen, da die Online-Ausgabe der Zeitung nur über Abonnenten-Passwort abrufbar ist. Ich dokumentiere hier zunächst unsere beiden am 3. Januar 2005 veröffentlichten Beiträge, nachdem ich mir vom Mitverfasser des zweiten Leserbriefes, Johannes Platz, das Einverständnis geholt habe.
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Ende mit Schrecken

Zu "Die Hölle auf Erden" und "Als Trier in Schutt und Asche lag" (TV vom 23. und 24. Dezember):

Wenn Menschen um ihre bei den britischen und amerikanischen Bombenangriffen auf Trier umgekommenen Angehörigen trauern, zeigen sie normale, unbedingt zu respektierende Gefühle. Der Opfer in einem abstrakten politischen Ritual öffentlich zu gedenken setzt jedoch ein falsches, die Geschichte verzerrendes Signal. Nicht alle, aber viele der Getöteten sind als Täter zu betrachten, sofern sie als Anhänger der Nationalsozialisten deren Verbrechen zumindest ermöglichen halfen. Als solche haben sie 1944 das geerntet, was sie zuvor mit gesät haben. Die Bombenangriffe auf deutsche Städte waren Teil einer Kriegführung, die notwendig geworden war, um den Mordaktionen Nazideutschlands ein Ende zu setzen.

Die Einschätzung des von Roland Morgen zitierten Adolf Welter, der militärische Nutzen der Angriffe auf Trier sei äußerst gering gewesen, ist irreführend, selbst wenn keine unmittelbar kriegswichtigen Ziele getroffen wurden. Abgesehen von der psychologischen, demoralisierenden
Wirkung neutralisierten die Bombenflüge wesentliche Teile der militärischen Schlagkraft Deutschlands, da diese für die Flugabwehr benötigt wurden. Auch die Zerstörungen selbst banden Kräfte, die woanders fehlten. Es war ein Ende mit Schrecken, das einen Schrecken ohne Ende verhinderte und Millionen von Menschen das Leben rettete. Dafür gebührt den Alliierten Dank.

Klaus Blees
 
 

Kollektives Selbstmitleid

Zur Serie mit Augenzeugenberichten über die "Kriegsweihnacht 1944":

Zeitzeugenberichte erfordern eine kritische Aufarbeitung, dies ist für Historiker selbstverständlich - und sollte es auch für eine Tageszeitung sein. "Man kann es kaum glauben, [...] was 'vom Himmel' 1944 über uns hereinbrach". In diesem Zitat kommt das ganze Problem der Artikelserie zum Ausdruck. Die Serie vermittelt ein Bild ohne jegliche Vorgeschichte und historischen Kontext. Kein Wort verlieren die Beiträge der Zeitzeugen zur Vorgeschichte des Nationalsozialismus, zur völkerrechtswidrigen Aufrüstung Deutschlands in den 30-er Jahren, zum Terror, mit dem die Deutschen und ihre Verbündeten die ganze Welt überzogen. Kein Wort zu den Terrorangriffen auf Coventry, Rotterdam, Warschau, kein Wort zur Vernichtung der europäischen Juden, die auch von Trier aus ihren Ausgang nahm. Stattdessen rührselige Berichte über das Leid, das scheinbar grundlos über eine arglose Bevölkerung hereinbrach. So werden aus den Allierten Terroristen, von den Deutschen wird nur eine "bravouröse Wiederaufbauleistung" erwähnt. Damit reiht sich die Serie in den neuen deutschen Trend der Täter-Opfer-Umkehr und des kollektiven nationalen Selbstmitleids ein.

Johannes Platz, Historiker
Dr. Lothar Kittstein, Historiker
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Die Reaktionen

Die ersten Reaktionen, die ich mitbekam, waren - mit einer Ausnahme - empörte Telefonanrufe, aber immerhin waren die Anrufe nicht anonym. Ein Anrufer stimmte mir entschieden zu und erklärte, ich hätte ihm aus dem Herzen gesprochen. Zwei Briefe erhielt ich, darunter einen anonymen, der, um mich für meine Ketzerei wenigstens mit Strafporto büßen zu lassen, mit einer 20-Pfennig-Briefmarke versehen war! Da dies der Post nicht auffiel, blieb mein Frevel ungesühnt, aber den Inhalt des Briefchens möchte ich den Besuchern dieser Seite nicht vorenthalten:

Leserbrief im TV
Soviel Arroganz gegenüber Opfern hab ich lange nicht erlebt.
So "dumm" kann einer gar nicht sein solch einen "Stuß" von sich zu geben. Am besten Sie ziehen aus u. weg.
Hirnverbrannt!
H. M.
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Die erste Staffel mit gleich fünf gegen uns gerichteten Leserbriefen erschien im TV vom 8./9. Januar 2005. Daraus einige Blüten: Einer der Leserbriefschreiber, ein Helmut Körlings, spricht von "moralinsaurer Überheblichkeit von Leuten, die das Glück der späten Geburt hatten". Er unterstellt mir, eine Kollektivschuldthese aufgestellt zu haben und greift damit auf einen Popanz zurück, der zum Standardvokabular von Geschichtsrevisionisten gehört. Die Schwächung der militärischen Schlagkraft Deutschlands betreffend schreibt er, ohne konkret zu werden: "Namhafte alliierte Militärs haben gerade dies nach dem Krieg heftig verneint". Ähnlich vage äußert sich eine andere Leserbriefschreiberin, Dr. Claudia Kurz: "Auch wenn dieses Thema immer wieder kontrovers diskutiert wird, so wird heute unter Historikern dem militärischen Nutzen der alliierten Bombenangriffe auf deutsche Städte (...) eine nur geringe Bedeutung beigemessen." Natürlich kann ich nicht ausschließen, dass die TV-Redaktion im Original vorhandenen Präzisierungen weggekürzt hat und auf diese Weise bei Körlings und Kurz nur der Eindruck des Schwafelns entsteht. Körlings spricht in diesem Zusammenhang noch davon, "dass der Wehrwille der Deutschen damit nicht gebrochen werden konnte." "Wehrwille"! Angesichts des mörderischen, genozidalen Angriffskriegs, den diese Nation verbrochen hat, muss man sich dieses Wort auf der Zunge zergehen lassen! Körlings hält mir vor, mir sei "anscheinend unbekannt, dass 85 Prozent der Bombenopfer Zivilisten waren: Frauen, Alte und vor allem Kinder! Täter?" Analog Kurz: Man müsse sich fragen, "wie Herr Blees zwischen den Zeilen behaupten kann, dass die Opfer ihren Tod ja noch quasi selbst verschuldet hätten, da sie Hitler gewählt hatten! (...) Viele Opfer der alliierten Bombenangriffe waren damals noch Kinder (...)". Diese Leute wie auch andere Leserbriefschreiber haben es drauf, mit Unterstellungen zu arbeiten! Allerdings hat der TV dem durch eine kleine, nichtsdestoweniger den Sinn einer meiner Aussagen verändernde Kürzung meines Leserbriefes Vorschub geleistet. Denn im Original hatte ich geschrieben, viele der Getöteten seien "zunächst einmal" als Täter zu betrachten, was impliziert, dass die (Mit-)Schuldigen nicht nur als Täter, zu betrachten sind. Jetzt aber nochmal O-Ton Körlings: "Diesen Herren sei gesagt, dass es in diesem Land legitim ist, wenn Zeitzeugen sich für die jüngere Generation erinnern. Damit tragen sie mehr zum Erhalt des Friedens in dieser friedlosen Welt bei als jene Zeitgenossen, die dieses Wort beständig im Munde führen, selbst aber niemals im Dreck gelegen und Bomben und Granaten pfeifen gehört haben."

Den Vogel hat jedoch ein Klaus Schwerdtfeger abgeschossen, der uns ein Zitat aus Thomas Manns reaktionärem völkischem Machwerk "Betrachtungen eines Unpolitischen" um die Ohren schlägt. Von einem eingetragenen Mitglied der Republikaner wie Herrn Schwerdtfeger angepisst zu werden empfinde ich aber, wie ich zugeben muss, nicht als Schande.

Als Antwort schickte ich am 13. Januar 2005 einen weiteren Leserbrief, der jedoch bisher nicht erschien und den ich hier erstmals veröffentliche:
 
 

Kriegführung sinnvoll

Zu den Antworten auf die Leserbriefe von Blees, Platz und Kittstein (TV vom 8./9. Januar):

Das "Glück der späten Geburt" ist auch das dem Kampf der Alliierten zu verdankende Glück, nicht unter dem Nationalsozialismus leben zu müssen! Die militärische Effektivität der Bombardierungen, die ein Teil dieses Kampfes waren, ist gut belegt. Der britische Historiker Richard Overy präsentiert dazu in seinem 2002 erschienenen Buch "Die Wurzeln des Sieges" Zahlenmaterial und folgert, dass die Bombenangriffe 1944 der Wehrmacht fast die Hälfte des benötigten Kriegsmaterials entzogen!

Dieser Krieg war grausam, jedoch darf niemals vergessen werden, wer für den Tod von Kindern und anderen unschuldigen Bombenopfern die entscheidende Verantwortung trägt: Die Nationalsozialisten und ihre Zivilisten einschließende Anhängerschaft! Wie falsch die pauschale
Gleichsetzung von Frauen und Alten mit Unschuldigen ist, geht schon aus den im TV veröffentlichten Augenzeugenberichten - etwa am 7. Januar - hervor, oder ist es eine Bagatelle, sich russische Sklavenarbeiter zu halten?

Da Herr Schwerdtfeger, Mitglied der rechtsextremen Republikaner, ein dummes, nationalistisches Zitat Thomas Manns gegen unsere Leserbriefe ins Feld führt, sei zur Ehrenrettung des Schriftstellers noch gesagt, dass dieser seine Auffassung später grundlegend änderte.

Klaus Blees
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Die obige Erwähnung russischer Sklavenarbeiter bezieht sich auf den Bericht einer Augenzeugin im TV vom 7. Januar 2005, in dem die schönen Worte "unser russischer Zivilarbeiter" auftauchen.

Vier weitere, im gleichen Tenor gehaltene Leserbriefe brachte der TV am 15./16. Januar 2005. Der so genannte historische Kontext habe "keinen Mörtel tragen" helfen, meint Paul Resch und schließt seinen Leserbrief: "Es waren andere Qualitäten gefragt, nämlich zupacken und nochmals zupacken, mit den Händen. Qualität, die ab und zu auch heute wieder in unserem Lande gut täte." Eine besondere Würdigung verdient der Leserbrief von Dr. Jürgen Wichmann. Er unterstellt mir allen Ernstes, Menschen verbieten zu wollen, um die bei den Bombenangriffen umgekommenen Angehörigen zu trauern! Nun schrieb ich in meinem Leserbrief wortwörtlich das Gegenteil. Die Perfidie einer derartigen Unterstellung liegt in dem Umstand, dass nicht alle, die Wichmanns Antwort lesen, das Original kennen oder sich an dieses erinnnern können. Diese Lüge hat also durchaus Rufmordcharakter. Wichmann hat auch eine besondere Masche, die Deutschen von Schuld zu entlasten, indem er sie quasi zu unmündigen Kindern erklärt: Befreit hätten die Sieger "auch uns Deutsche, denn wir waren in der eisernen Umklammerung durch Gestapo, SD, Blockwarte und in Jahrhunderten anerzogener Gesinnung zum Gehorsam selbst nicht in der Lage dazu."

Im TV vom 22./23. Januar 2005 erschienen wieder drei Leserbriefe zum Thema, von denen diesmal zwei - einer von Thorsten Kramp und einer von Robert Seidenath jr. - für uns Partei ergriffen und einige der kolportierten Mythen zurecht rückten. Den Leserbrief von Robert Seidenath dokumentiere ich hier mit Einverständnis des Verfassers:
 
 

Nie vergessen, wer angefangen hat

Zu den Leserbriefen "Pfui Teufel", "Moralinsaure Überheblichkeit", "Gehässig", "Dumm" und "Zwischen den Zeilen" (TV vom 8./9. Januar):

Die ersten Luftangriffe des Zweiten Weltkriegs wurden am 1.9.1939 von der deutschen Luftwaffe gegen polnische Städte und Dörfer geflogen, oft ohne Rücksicht auf deren militärische, industrielle oder verkehrstechnische Bedeutung beziehungsweise Unbedeutsamkeit, oft offenbar nur zur Terrorisierung der Bevölkerung. Dieselbe Luftwaffe hatte bereits 1936 bis 1939 unter der Tarnbezeichnung "Legion Condor" spanische Städte und Dörfer zerstört, um die demokratische Republik zu stürzen und den Faschisten Franco an die Macht zu bringen. Im Zweiten Weltkrieg setzte sie ihre brutalen Angriffe fort, zuerst in Polen, dann in Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Dänemark, Norwegen, Großbritannien, der Sowjetunion, Jugoslawien und Griechenland.

Nach den heftigen deutschen Luftangriffen forderte die britische Bevölkerung Vergeltung. Premierminister Churchill und Luftmarschall Harris glaubten zudem, sie könnten Nazi-Deutschland mit massiven Luftangriffen besiegen. Erst auf der Konferenz von Teheran konnte Stalin die westlichen Alliierten davon überzeugen, die Deutsche Wehrmacht mit Bodentruppen zu bekämpfen, was dann zur erfolgreichen Landung in der Normandie führte.

Die Luftangriffe brachten den Alliierten zwar nicht den Sieg, störten aber zweifellos die deutsche Rüstungsproduktion und behinderten den Nachschub. Dass ihnen auch zahlreiche unschuldige Menschen und wertvolle Kulturdenkmäler zum Opfer fielen, ist unbestritten. Man sollte aber nie vergessen, dass dies nach dem Vorbild deutscher Luftangriffe geschah und nie geschehen wäre, wenn nicht Hitler Polen überfallen und damit den Zweiten Weltkrieg begonnen hätte.

Dass die Völker der Welt - auch die Deutschen - froh sein können, dass Nazi-Deutschland diesen Krieg verloren hat, steht angesichts des Systems des Terrors und der Vernichtung im damaligen deutschen Machtbereich, das nach einem deutschen Sieg noch gesteigert worden wäre und alle Schrecken der Geschichte nach 1945 in den Schatten gestellt hätte, ebenfalls außer Zweifel. Traurig ist nur, dass wegen des fanatischen deutschen Durchhaltewillens so viele Menschen sterben mussten.

Robert Seidenath jr.
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Einen weiteren Leserbrief dazu leitete am 29./30. Januar 2005 ein Klaus Michels mit dem Satz ein: "Die im Leserbrief von Herrn Blees geäußerten Meinungen erscheinen mir doch ziemlich fragwürdig." und meint das auch ganz wörtlich, denn was dann folgt, sind ausschließlich Fragen, zum Beispiel: "Müssen die Japaner für den Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki und die Vietnamesen für die Napalmbomben auch danken?"

In der Ausgabe vom 29./30. Januar 2005 brachte der TV eine Zwischenbilanz der bisherigen Auseinandersetzungen, unter anderem in Form eines Interviews mit dem an der Universität Trier lehrenden Historiker Lutz Raphael. Dieser betonte immerhin die Notwendigkeit, Zeitzeugenberichte in den historischen Kontext einzuordnen und sich der Verfälschung des Erlebten in der Erinnerung bewußt zu sein.

Weitere Leserbriefe erschienen im TV vom 12./13. Februar 2005 sowie vom 18. Februar 2005. Deren Auswertung lasse ich demnächst an dieser Stelle folgen. Hier nur soviel: Einer der am 12./13. Februar erschienenen Leserbriefe stammt erneut von dem oben bereits zitierten Herrn Körlings. Darin behauptet er ernsthaft, alle, die sich bisher in der TV-Debatte kritisch geäußert haben - und er zählt uns (die "Herren Blees, Platz, Kittsteiner, Kramp und Seidenath") namentlich auf - würden eine "deutsche Kollektivschuld" zur "Basis ihrer Schuldzuweisungen und Aufrechnungen" machen!

Außerdem ist im Trierischen Volksfreund, beginnend am 9. Februar 2005, eine neue Serie von Zeitzeugenberichten angelaufen, diesmal zum Thema "So erlebte die Region das Kriegsende". Die Diskussion geht also weiter.

Klaus Blees
 
 
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