Vorbemerkung (Januar 2002): Dies ist der Text eines Flugblattes, das ich anläßlich des Welt-AIDS-Tages 1993 verfaßt und in Trier verteilt hatte.
 
 

AIDS

HINTERGRÜNDE EINER HORRORGESCHICHTE




"Der menschliche Körper ist voll von Retroviren, und weder HIV noch irgendein anderes Retrovirus an sich ist eine Gefahr, was nicht heißen soll, daß es nicht so etwas wie AIDS gibt, es soll nur heißen, daß HIV nicht AIDS verursacht."
Dr. Kary B. Mullis, der 1993 den Chemie-Nobelpreis erhielt für die Entwicklung der Polymerase-Kettenreaktion, eines der
wichtigsten in der AIDS-Forschung angewandten Virus-Nachweisverfahren (in einem NEWSWEEK-Interview vom 17.8.92).

"Angst ist ein schlechter Ratgeber." Deutsches Sprichwort
 

Die Angst vor AIDS greift wieder um sich in Deutschland, ausgelöst durch Berichte über HIV-infizierte Blutspenden. Aber eine ganze Reihe renommierter Wissenschaftler - unter ihnen die Nobelpreisträger Kary Mullis und Walter Gilbert - vertritt seit Jahren die Auffassung, daß das Virus HIV harmlos ist und sogenannte AIDS-Krankheiten ganz andere Ursachen haben. Vor allem einer der weltweit anerkanntesten Virusforscher, Professor Peter Duesberg, hat diese Auffassungen ausführlich und mit umfangreichem Beweismaterial begründet. Trotzdem wird die niemals bewiesene Vermutung, AIDS sei eine ansteckende und tödliche Krankheit, von Gesundheitsbehörden, AIDS-Hilfen, Presse, Rundfunk und Fernsehen wie eine unantastbare, wissenschaftlich gesicherte Tatsache verbreitet. Dabei wird eine Menge Ungereimtheiten unter den Teppich gekehrt, zum Beispiel:
 

Ungereimtes

- AIDS ist keine einzelne Krankheit, sondern ein Oberbegriff für um die 30 schon lange bekannte und oft heilbare Krankheiten, darunter Lungenentzündung, Tuberkulose, Pilzerkrankungen, verschiedene Krebsarten und Geistesstörungen. Bei Menschen mit einem positiven "AIDS-Test" werden diese Krankheiten zusätzlich als "AIDS" bezeichnet, bei andern mit genau denselben Erkrankungen dagegen nicht.
- Die gemeinsame Ursache dieser sehr verschiedenen Krankheiten soll eine Immunschwäche sein, obwohl es sich bei einem Teil davon gar nicht um Immunschwächekrankheiten handelt und nichtmal bei allen AIDS-Patienten eine Immunschwäche vorliegt.
- Diese Immunschwäche soll durch das angebliche "AIDS-Virus" erzeugt werden, obwohl dieses Virus nur einen verschwindenden Prozentsatz der Immunzellen infiziert und selbst bei schwerstkranken AIDS-Patienten nur in kaum feststellbaren Mengen vorhanden und bei vielen überhaupt nicht nachweisbar ist.
- AIDS soll erst lange Jahre nach der Bildung von Antikörpern gegen dieses Virus auftreten, obwohl Antikörper normalerweise als Zeichen dafür gelten, daß der Körper mit Erregern erfolgreich fertig geworden ist. Alle bekannten Infektionskrankheiten entstehen Tage, Wochen oder spätestens Monate nach der Ansteckung, und wenn, dann bevor sich Antikörper gebildet haben.
Scheinbare Ausnahmen, wie etwa Herpes, können zwar später trotz Antikörpern erneut auftreten, aber nur, wenn die Erreger als Folge einer Immunschwäche wieder aktiviert werden und sich in großem Umfang vermehren, was bei HIV nicht der Fall ist. Die Tests messen jedoch Antikörper gegen HIV - aus klassischer medizinischer Sicht könnten also gerade die Test-Positiven beruhigt sein, daß ihnen HIV nichts mehr anhaben kann. Ein Großteil der Tests führt allerdings zu falsch-positiven Ergebnissen, weil sie nicht nur bei Anti-HIV-Antikörpern reagieren, sondern auch bei andern Eiweißstoffen.
- HIV soll aber das Immunsystem trotz Antikörpern auf raffinierte Weise austricksen, obwohl es als Retrovirus zu den primitivsten Virusarten gehört, die jemals entdeckt worden sind. Zu den typischen Eigenschaften von Retroviren gehört es, daß sie keine Zellen töten können, weil sie zu ihrer Vermehrung auf lebende Zellen angewiesen sind. Darstellungen, wie dieses Virus sein angeblich tödliches Werk vollbringt, beruhen nur auf Computersimulationen, die auf bloßen Spekulationen und nicht etwa Beobachtungen basieren.
- AIDS soll eine Geschlechtskrankheit sein, obwohl in Europa und den USA etwa 90% aller AIDS-Patienten Männer sind und nicht-drogensüchtige Frauen fast nie betroffen sind - nichtmal Prostituierte!
 

Warum kriegen Menschen AIDS?

- In allen AIDS-Risikogruppen treten dieselben Krankheiten gehäuft auch bei Menschen auf, die nicht HIV-infiziert sind, nur werden sie dann - siehe oben - nicht als "AIDS" bezeichnet. Jede Risikogruppe hat schwerpunktmäßig andere Krankheiten. Aber der Erreger soll bei allen derselbe sein.
- Betroffen sind in erster Linie: l. Langjährige intravenös Drogensüchtige. 2. Homosexuelle  mit  häufigem  Partnerwechsel, die seit Jahren hochgiftige Sex-Doping-Drogen konsumieren und/oder Antibiotika und andere Medikamente in großen Mengen mißbrauchen - also keineswegs "die Schwulen"! 3. Bluter, die über lange Zeit Gerinnungspräparate erhalten und dadurch eine dauernde Zufuhr von das Immunsystem belastenden körperfremden Eiweißen. 4. Chronische Bluttransfusionsempfänger, also Schwerkranke mit einer hohen Sterberate, die dann zusätzlich ebenfalls mit Fremdeiweißen und allen möglichen Krankheitskeimen belastet werden. 5. Kinder von Müttern, die in der Schwangerschaft Drogen konsumiert haben oder Kinder mit angeborenen Schäden.
Ist es ein Wunder, wenn Menschen, die derart massiven Gesundheitsrisiken ausgesetzt sind, auch besonders krankheitsanfällig sind? In der Tat zeigen zahlreiche Studien, daß Menschen aus den Risikogruppen umso leichter erkranken, je mehr dieser Stoffe - ob Drogen oder Blutprodukte - sie in ihrem Leben ausgesetzt waren.
-  Die in Afrika als "AIDS bezeichneten Krankheiten sind typische Elends- und Hungerkrankheiten wie Tuberkulose, schwere Fieber- und Durchfalleiden oder Abmagerung. Die Weltgesundheitsorganisation hat es sogar offiziell zugelassen, solche Erkrankungen in Afrika auch ohne Tests als "AIDS" zu diagnostizieren (sogenannte "Bangui-Definition" von AIDS). Bei
entsprechender Behandlung haben diese Leiden die gleichen Heilungschancen, egal, wie der "AIDS-Test" ausfällt. Dies hat erst kürzlich eine Studie in Tansania gezeigt. (1)
- AIDS-Patienten und sogar gesunde Menschen mit einem positiven Test werden mit der aggressivsten Chemo-"Therapie" behandelt, die es jemals gab. Solche Medikamente - vor allem Retrovir/AZT - zerstören Knochenmark und Darmschleimhaut. Die "Neben''-Wirkungen bestehen unter anderem in lebensbedrohlicher Blutarmut, Muskelschwund, Lymphdrüsenkrebs und schließlich in einen Zusammenbruch des Immunsystems! Professor Duesberg bezeichnet AZT deshalb als "AIDS auf Rezept". Die Opfer tauchen  in der Statistik als "AIDS-Tote" auf. Zugelassen wurde AZT auf der Grundlage einer von der Herstellerfirma Wellcome (2) bezahlten Studie, die sich hinterher als betrügerisch herausstellte, was Dokumente der USA-Zulassungsbehörde klipp und klar beweisen.
 

Ist AIDS wirklich unheilbar?

-  Wenn "AIDS" wirklich ein Oberbegriff für eine Anzahl von unterschiedlich entstandenen Krankheiten ist und nichts mit einem
tödlichen Virus zu tun hat, dann müßte es in der Regel auch heilbar sein. Tatsächlich sind zahlreiche Menschen mit der Diagnose "AIDS" erwiesenermaßen gesund geworden, was auch eine in Deutschland durchgeführte Studie belegt hat. Diese von dem
Chemiker Dr. Gerhard Orth geleitete Studie mußte aus Privatspenden finanziert werden - öffentliche Gelder gab es nicht, weil wohl nicht sein kann, was nicht sein darf. Zu viel Geld und zu viele Karrieren hängen inzwischen an dem Dogma von AIDS als einer unheilbaren Infektionskrankheit.

Die hier aufgeführten Argumente stützen sich auf die Arbeiten Professor Duesbergs und anderer, die nicht zuletzt die Ergebnisse der offiziellen AIDS-Forschung ausgewertet und entsprechende Schlußfolgerungen gezogen haben. Es sind belegbare Aussagen. Wir sind medizinische Laien, halten es aber für unvereinbar mit demokratischen Grundsätzen, die Diskussion einer so wichtigen Angelegenheit einer bestimmten Gruppe von Experten zu überlassen, deren Lehre zur Staatsreligion erhoben wurde, die Betroffene zu Aussätzigen abstempelt und dabei bisher kein Menschenleben gerettet hat. Der Kampf um Geld und Karriere, um die Rechtfertigung gentechnischer Verfahren oder um die Durchsetzung starrer Moralvorstellungen,  schwulenfeindlicher Ideologien oder totalitärer Zwangsmaßnahmen sollte nicht hinter wissenschaftlich klingenden Sätzen versteckt werden, bei denen Laien gläubig und angsterstarrt den Mund zu halten haben.
Informieren Sie sich selbst, bilden Sie sich ein Urteil! (3)

Anmerkungen (Januar 2002):
(1) Darüber berichtete ausführlich Neville Hodgkinson, damals Wissenschaftskorrespondent der SUNDAY TIMES, in der Ausgabe vom 3.10.93: "The Plague that never was".
(2) Nach verschiedenen Fusionen in der Pharmaindustrie ist Wellcome inzwischen in den Konzern GlaxoSmithKline eingegangen, der damit auch die Herstellung von AZT übernommen hat.
(3) Es folgte auf dem Flugblatt eine Literaturliste mit normalerweise zurückgehaltenen Informationen zu AIDS. Stattdessen verweise ich hier auf die Website RethinkingAIDS.de, welche die wesentlichen Informationen beinhaltet und darüber hinaus eine Reihe Links auf andere AIDS-kritische Seiten präsentiert.

Klaus Blees
 
 
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