AIDS
HINTERGRÜNDE EINER HORRORGESCHICHTE
"Der menschliche Körper ist voll von Retroviren, und weder HIV
noch irgendein anderes Retrovirus an sich ist eine Gefahr, was nicht heißen
soll, daß es nicht so etwas wie AIDS gibt, es soll nur heißen,
daß HIV nicht AIDS verursacht."
Dr. Kary B. Mullis, der 1993 den Chemie-Nobelpreis erhielt für
die Entwicklung der Polymerase-Kettenreaktion, eines der
wichtigsten in der AIDS-Forschung angewandten Virus-Nachweisverfahren
(in einem NEWSWEEK-Interview vom 17.8.92).
"Angst ist ein schlechter Ratgeber." Deutsches Sprichwort
Die Angst vor AIDS greift wieder um sich in Deutschland, ausgelöst
durch Berichte über HIV-infizierte Blutspenden. Aber eine ganze Reihe
renommierter Wissenschaftler - unter ihnen die Nobelpreisträger Kary
Mullis und Walter Gilbert - vertritt seit Jahren die Auffassung, daß
das Virus HIV harmlos ist und sogenannte AIDS-Krankheiten ganz andere Ursachen
haben. Vor allem einer der weltweit anerkanntesten Virusforscher, Professor
Peter Duesberg, hat diese Auffassungen ausführlich und mit umfangreichem
Beweismaterial begründet. Trotzdem wird die niemals bewiesene Vermutung,
AIDS sei eine ansteckende und tödliche Krankheit, von Gesundheitsbehörden,
AIDS-Hilfen, Presse, Rundfunk und Fernsehen wie eine unantastbare, wissenschaftlich
gesicherte Tatsache verbreitet. Dabei wird eine Menge Ungereimtheiten unter
den Teppich gekehrt, zum Beispiel:
Ungereimtes
- AIDS ist keine einzelne Krankheit, sondern ein Oberbegriff
für um die 30 schon lange bekannte und oft heilbare Krankheiten, darunter
Lungenentzündung, Tuberkulose, Pilzerkrankungen, verschiedene Krebsarten
und Geistesstörungen. Bei Menschen mit einem positiven "AIDS-Test"
werden diese Krankheiten zusätzlich als "AIDS" bezeichnet,
bei andern mit genau denselben Erkrankungen dagegen nicht.
- Die gemeinsame Ursache dieser sehr verschiedenen Krankheiten
soll eine Immunschwäche sein, obwohl es sich bei einem Teil davon
gar
nicht um Immunschwächekrankheiten handelt und nichtmal bei allen
AIDS-Patienten eine Immunschwäche vorliegt.
- Diese Immunschwäche soll durch das angebliche "AIDS-Virus" erzeugt
werden, obwohl dieses Virus nur einen verschwindenden Prozentsatz der Immunzellen
infiziert und selbst bei schwerstkranken AIDS-Patienten nur in kaum feststellbaren
Mengen vorhanden und bei vielen überhaupt nicht nachweisbar ist.
- AIDS soll erst lange Jahre nach der Bildung von Antikörpern
gegen dieses Virus auftreten, obwohl Antikörper normalerweise als
Zeichen dafür gelten, daß der Körper mit Erregern erfolgreich
fertig geworden ist. Alle bekannten Infektionskrankheiten entstehen Tage,
Wochen oder spätestens Monate nach der Ansteckung, und wenn, dann
bevor sich Antikörper gebildet haben.
Scheinbare Ausnahmen, wie etwa Herpes, können zwar später
trotz Antikörpern erneut auftreten, aber nur, wenn die Erreger als
Folge
einer Immunschwäche wieder aktiviert werden und sich in großem
Umfang vermehren, was bei HIV nicht der Fall ist. Die Tests messen jedoch
Antikörper gegen HIV - aus klassischer medizinischer Sicht könnten
also gerade die Test-Positiven beruhigt sein, daß ihnen HIV nichts
mehr anhaben kann. Ein Großteil der Tests führt allerdings zu
falsch-positiven
Ergebnissen, weil sie nicht nur bei Anti-HIV-Antikörpern reagieren,
sondern auch bei andern Eiweißstoffen.
- HIV soll aber das Immunsystem trotz Antikörpern auf raffinierte
Weise austricksen, obwohl es als Retrovirus zu den primitivsten
Virusarten gehört, die jemals entdeckt worden sind. Zu den typischen
Eigenschaften von Retroviren gehört es, daß sie keine Zellen
töten können, weil sie zu ihrer Vermehrung auf lebende Zellen
angewiesen sind. Darstellungen, wie dieses Virus sein angeblich tödliches
Werk vollbringt, beruhen nur auf Computersimulationen, die auf bloßen
Spekulationen und nicht etwa Beobachtungen basieren.
- AIDS soll eine Geschlechtskrankheit sein, obwohl in Europa und den
USA etwa 90% aller AIDS-Patienten Männer sind und nicht-drogensüchtige
Frauen fast nie betroffen sind - nichtmal Prostituierte!
Warum kriegen Menschen AIDS?
- In allen AIDS-Risikogruppen treten dieselben Krankheiten gehäuft
auch bei Menschen auf, die nicht HIV-infiziert sind, nur werden sie
dann - siehe oben - nicht als "AIDS" bezeichnet. Jede Risikogruppe hat
schwerpunktmäßig andere Krankheiten. Aber der Erreger soll bei
allen derselbe sein.
- Betroffen sind in erster Linie: l. Langjährige intravenös
Drogensüchtige. 2. Homosexuelle mit häufigem
Partnerwechsel, die seit Jahren hochgiftige Sex-Doping-Drogen konsumieren
und/oder Antibiotika und andere Medikamente in großen Mengen mißbrauchen
- also keineswegs "die Schwulen"! 3. Bluter, die über lange
Zeit Gerinnungspräparate erhalten und dadurch eine dauernde Zufuhr
von das Immunsystem belastenden körperfremden Eiweißen. 4. Chronische
Bluttransfusionsempfänger, also Schwerkranke mit einer hohen Sterberate,
die dann zusätzlich ebenfalls mit Fremdeiweißen und allen möglichen
Krankheitskeimen belastet werden. 5. Kinder von Müttern, die in der
Schwangerschaft Drogen konsumiert haben oder Kinder mit angeborenen Schäden.
Ist es ein Wunder, wenn Menschen, die derart massiven Gesundheitsrisiken
ausgesetzt sind, auch besonders krankheitsanfällig sind? In der Tat
zeigen zahlreiche Studien, daß Menschen aus den Risikogruppen umso
leichter erkranken, je mehr dieser Stoffe - ob Drogen oder Blutprodukte
- sie in ihrem Leben ausgesetzt waren.
- Die in Afrika als "AIDS bezeichneten Krankheiten sind
typische
Elends- und Hungerkrankheiten wie Tuberkulose, schwere Fieber- und
Durchfalleiden oder Abmagerung. Die Weltgesundheitsorganisation hat es
sogar offiziell zugelassen, solche Erkrankungen in Afrika auch ohne
Tests als "AIDS" zu diagnostizieren (sogenannte "Bangui-Definition"
von AIDS). Bei
entsprechender Behandlung haben diese Leiden die gleichen Heilungschancen,
egal, wie der "AIDS-Test" ausfällt. Dies hat erst kürzlich eine
Studie in Tansania gezeigt. (1)
- AIDS-Patienten und sogar gesunde Menschen mit einem positiven Test
werden mit der aggressivsten Chemo-"Therapie" behandelt, die es
jemals gab. Solche Medikamente - vor allem Retrovir/AZT - zerstören
Knochenmark und Darmschleimhaut. Die "Neben''-Wirkungen bestehen unter
anderem in lebensbedrohlicher Blutarmut, Muskelschwund, Lymphdrüsenkrebs
und schließlich in einen Zusammenbruch des Immunsystems! Professor
Duesberg bezeichnet AZT deshalb als "AIDS auf Rezept". Die Opfer
tauchen in der Statistik als "AIDS-Tote" auf. Zugelassen wurde AZT
auf der Grundlage einer
von der Herstellerfirma Wellcome (2) bezahlten
Studie,
die sich hinterher als betrügerisch herausstellte, was Dokumente
der USA-Zulassungsbehörde klipp und klar beweisen.
Ist AIDS wirklich unheilbar?
- Wenn "AIDS" wirklich ein Oberbegriff für eine Anzahl von
unterschiedlich entstandenen Krankheiten ist und nichts mit einem
tödlichen Virus zu tun hat, dann müßte es in der Regel
auch heilbar sein. Tatsächlich sind zahlreiche Menschen mit der Diagnose
"AIDS" erwiesenermaßen gesund geworden, was auch eine in Deutschland
durchgeführte Studie belegt hat. Diese von dem
Chemiker Dr. Gerhard Orth geleitete Studie mußte aus Privatspenden
finanziert werden - öffentliche Gelder gab es nicht, weil wohl nicht
sein kann, was nicht sein darf. Zu viel Geld und zu viele Karrieren hängen
inzwischen an dem Dogma von AIDS als einer unheilbaren Infektionskrankheit.
Die hier aufgeführten Argumente stützen sich auf die Arbeiten
Professor Duesbergs und anderer, die nicht zuletzt die Ergebnisse der offiziellen
AIDS-Forschung ausgewertet und entsprechende Schlußfolgerungen gezogen
haben. Es sind belegbare Aussagen. Wir sind medizinische Laien, halten
es aber für unvereinbar mit demokratischen Grundsätzen,
die Diskussion einer so wichtigen Angelegenheit einer bestimmten Gruppe
von Experten zu überlassen, deren Lehre zur Staatsreligion erhoben
wurde, die Betroffene zu Aussätzigen abstempelt und dabei bisher kein
Menschenleben gerettet hat. Der Kampf um Geld und Karriere, um die Rechtfertigung
gentechnischer Verfahren oder um die Durchsetzung starrer Moralvorstellungen,
schwulenfeindlicher Ideologien oder totalitärer Zwangsmaßnahmen
sollte nicht hinter wissenschaftlich klingenden Sätzen versteckt werden,
bei denen Laien gläubig und angsterstarrt den Mund zu halten
haben.
Informieren Sie sich selbst, bilden Sie sich ein Urteil! (3)
Anmerkungen (Januar 2002):
(1) Darüber berichtete ausführlich Neville
Hodgkinson, damals Wissenschaftskorrespondent der SUNDAY TIMES, in der
Ausgabe vom 3.10.93: "The Plague that never was".
(2) Nach verschiedenen Fusionen in der Pharmaindustrie
ist Wellcome inzwischen in den Konzern GlaxoSmithKline eingegangen,
der damit auch die Herstellung von AZT übernommen hat.
(3) Es folgte auf dem Flugblatt eine Literaturliste mit
normalerweise zurückgehaltenen Informationen zu AIDS. Stattdessen
verweise ich hier auf die Website RethinkingAIDS.de,
welche die wesentlichen Informationen beinhaltet und darüber hinaus
eine Reihe Links auf andere AIDS-kritische Seiten präsentiert.
Klaus Blees
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